Offene Feeds und endlose Empfehlungen passen nicht zu der ruhigen Geschichtenwelt, die wir für Kinder bauen wollen. Deshalb entsteht Taley als begrenzter, audiozentrierter Raum, in dem Sicherheit, Elternkontrolle und altersgerechte Gestaltung schon vor der Beta mitgedacht werden.
💡 Das Wichtigste in Kürze
- Kein offener Feed: Die Produktvision setzt auf Geschichten mit einem klaren Anfang und Ende statt auf endloses Weiterscrollen.
- Mehrstufig geplant: Eingaben und Ausgaben sollen automatisiert geprüft, getestet und durch klar definierte Themenräume begrenzt werden.
- Datensparsam entwickelt: Eltern sollen Datenwege verstehen, Einstellungen steuern und vor dem Beta-Start klare Informationen erhalten.
- Audio First: Die Geschichten sollen mit möglichst wenig Bildschirmzeit auskommen und der eigenen Fantasie Raum lassen.
Warum ein begrenzter Geschichtenraum wichtig ist
Eltern wünschen sich digitale Angebote, bei denen sie nicht jeden nächsten Inhalt neu einschätzen müssen. Offene Plattformen verbinden oft Inhalte, Empfehlungen und Werbung auf eine Weise, die schwer vorhersehbar ist.
Taley verfolgt deshalb eine andere Produktidee: keine öffentlichen Uploads, kein sozialer Feed und keine werbefinanzierte Empfehlungsschleife. Stattdessen soll jede Geschichte innerhalb festgelegter Produktgrenzen entstehen und von Eltern begleitet werden können.
"Sicherheit ist bei uns kein Feature, das man erst in den Einstellungen suchen muss. Sicherheit ist das Fundament unserer Architektur."
Unser Ziel: ein begrenzter Geschichtenraum
Für die Beta entwickeln wir Taley als geschlossenen Geschichtenraum ohne öffentliche Links, Uploads von Fremden oder unkontrollierten Feed. Eltern sollen Themen, Angaben und Nutzung nachvollziehen und steuern können.
🛡️ Die geplanten Sicherheitsschichten
Generative Systeme sind nicht fehlerfrei. Darum wollen wir uns nicht auf eine einzelne Prüfung verlassen, sondern mehrere technische und redaktionelle Maßnahmen kombinieren:
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1. Begrenzte Eingaben.
Altersgerechte Themenräume und Eingabeprüfungen sollen ungeeignete Wünsche abfangen, bevor eine Geschichte entsteht. -
2. Prüfung der Ausgaben.
Automatisierte Regeln und Klassifikatoren sollen Texte auf ungeeignete Sprache und Themen prüfen und problematische Ausgaben verwerfen. -
3. Tests und klare Grenzen.
Vor und während der Beta wollen wir typische und schwierige Fälle testen, Rückmeldungen auswerten und Grenzen transparent dokumentieren. Kein Filter kann vollständige Fehlerfreiheit garantieren.
Datenschutz: Ihre Kinder sind keine Ware
Im digitalen Zeitalter gehört Datenschutz zum Kinderschutz. Viele vermeintlich kostenlose Angebote finanzieren sich über Aufmerksamkeit oder Daten. Unser Ziel für Taley ist ein transparentes Angebot ohne Werbeprofile für Kinder; Preise und konkrete Datenwege legen wir vor der Beta offen.
Unsere Entwicklungsprinzipien
Vor dem Beta-Start wollen wir eingesetzte Dienste, Speicherorte, Empfänger und mögliche internationale Übermittlungen verständlich offenlegen.
Sprachfunktionen sollen klar ausgelöst, sparsam verarbeitet und von Eltern steuerbar sein. Konkrete Speicher- und Löschfristen werden wir vor der Beta anhand der finalen Technik veröffentlichen.
Die Produktvision ist werbefrei und ohne werbebasiertes Profiling. Welche technischen Dienste die Beta benötigt, legen wir vor dem Teststart offen.
Ein ruhigeres Nutzungserlebnis
Für uns umfasst Sicherheit auch die Art, wie sich ein Produkt anfühlt. Taley soll nicht von blinkenden Belohnungen, Streaks oder einem endlosen Feed leben, sondern von einer Geschichte, die Aufmerksamkeit bündelt und dann zu einem natürlichen Ende kommt.
Taley ist Audio-First. Das bedeutet:
- Der Bildschirm kann (und soll) ausgeschaltet werden.
- Keine visuellen Reize, die das Gehirn überfluten.
- Ein natürliches Ende: Wenn die Geschichte vorbei ist, ist sie vorbei. Kein "Autoplay" in die Unendlichkeit.
Gestalten Sie die Beta mit.
Teilen Sie uns mit, welche Sicherheits- und Elternfunktionen Ihnen wirklich Vertrauen geben.
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