In Taleys Ideenphase kamen Adam, Laura, Simon, Jules und Hermann über etwas zusammen, das sie seit ihrer Kindheit begleitet: die Liebe zu Hörbüchern und zu Welten, die allein durch Stimmen und Fantasie lebendig werden.
💡 Die Kurzversion
- Der Ursprung: Gemeinsame Hörbuchliebe und erste Gespräche in Stuttgart.
- Der Funke: ChatGPT war neu, KI überall Thema – doch persönliche, kindgerechte und lernorientierte Audiogeschichten fehlten.
- Heute: Aus Experimenten wurde ein Prototyp und aus fünf Perspektiven eine gemeinsame Mission.
Als KI plötzlich Geschichten erzählen konnte
Als ChatGPT neu war und KI den großen Hype auslöste, probierte das Team neugierig aus, was diese Technologie mit Sprache und Erzählungen möglich machen könnte. Zwischen aller Begeisterung fiel eine Lücke auf: Es gab kaum Angebote, die persönliche Wünsche, kindgerechte Grenzen, aktives Zuhören und Lernimpulse in einer Audiogeschichte zusammenführten.
Aus Gesprächen wurden kleine Experimente. Aus Experimenten entstand ein erster Prototyp. Nicht ein einzelner Gründungsmoment, sondern viele gemeinsame Fragen formten die Idee: Wie kann ein Kind Figuren und Wege mitbestimmen? Wie bleibt Audio der Mittelpunkt? Wie werden Eltern einbezogen und Sicherheit von Beginn an mitgedacht?
"Wir wollten keine App bauen, die Kinder am Bildschirm hält. Wir wollten eine App, die ihnen hilft, die Augen zu schließen und zu träumen."
Fünf Menschen, eine gemeinsame Mission
Adam, Laura, Simon, Jules und Hermann brachten in dieser frühen Phase unterschiedliche Fähigkeiten und Blickwinkel zusammen. Gemeinsam verdichteten sie die Idee zu Taley: einem persönlichen Audiogeschichtenerzähler für Kinder von 3 bis 10 Jahren, der Fantasie, Sprache, Neugier und sichere Mitgestaltung verbinden soll. Das heutige Team entwickelt diese Vision weiter.
📅 Unser Weg
- Stuttgart: Gespräche über Hörbücher, KI und eine fehlende Form persönlicher Audioabenteuer bringen die Idee ins Rollen.
- Experimentieren: Das Team testet Erzählstrukturen, Entscheidungen und altersgerechte Lernimpulse und baut einen Prototyp.
- Hamburg heute: Von der aktuellen Teambasis aus entwickelt das Team Taley weiter und bereitet eine Beta vor, die Familien und Einrichtungen mitgestalten sollen.
Warum "Taley"?
Der Name kommt von "Tale" (Geschichte). Aber das "y" steht für das "Why" (Warum) und das "You" (Du). Es geht um deine Geschichte.
Wir glauben, dass jedes Kind es verdient, der Held seiner eigenen Welt zu sein. Wenn ein vertrauter Name in einem Abenteuer mit Drachen und Raumschiffen auftaucht, kann sich eine Geschichte besonders nah anfühlen und dazu einladen, eigene Ideen weiterzuspinnen.
Die Idee hat ihre Wurzeln in Stuttgart. Heute arbeitet das Team von Hamburg aus an der nächsten Entwicklungsphase.
Eltern, Lehrkräfte und Kinder sollen die Beta mit echtem Feedback prägen. So wächst die Idee nah am Familienalltag.
Unsere Vision für 2030
Wir wollen mehr als eine weitere App bauen. Unsere Vision ist eine Welt, in der Technologie Kindern mehr Raum für Fantasie, Empathie und echte Gespräche gibt.
Taley soll eines Tages Familien und Einrichtungen dabei unterstützen, Sprachbarrieren zu verkleinern und wieder gemeinsam zuzuhören, statt isoliert zu scrollen.
Werden Sie Teil unserer Reise.
Wir bauen Taley für Sie und Ihre Kinder. Helfen Sie uns dabei. Ihr Feedback ist unser Treibstoff.
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