Taley wurde nicht in einem Boardroom mit Businessplänen geboren. Talent entstand aus einer sehr einfachen, sehr menschlichen Frage an einem gemütlichen Abend in Stuttgart: "Warum gibt es eigentlich nur Apps, die Kinder ruhigstellen, statt sie zu fördern?"
💡 Die Kurzversion
- Der Ursprung: Eine simple Idee unter Freunden in Stuttgart-Mitte.
- Das "Warum": Frust über süchtig machende, werbeverseuchte Kinder-Apps.
- Die Vision: Technologie nutzen, um die *echte* Welt wieder magischer zu machen – durch Audio.
Der Moment der Erkenntnis
Es war Sommer 2024. Ich (Adam) saß mit Freunden zusammen. Einige von uns hatten Nichten, Neffen oder kleine Geschwister. Das Thema war immer das gleiche: "Sobald ich ihr das Tablet gebe, ist sie wie weggetreten. Aber wenn ich es wegnehme, gibt es Tränen."
Wir realisierten ein fundamentales Problem: Die meisten Apps sind darauf programmiert, die Aufmerksamkeit des Kindes zu fesseln – mit blinkenden Lichtern, schnellen Schnitten und endlosen Belohnungsschleifen. Das ist gut für die Werbeeinnahmen der App-Entwickler, aber schlecht für das Gehirn des Kindes.
"Wir wollten keine App bauen, die Kinder am Bildschirm hält. Wir wollten eine App, die ihnen hilft, die Augen zu schließen und zu träumen."
Der steinige Weg zum MVP
Eine Idee ist einfach. Die Umsetzung ist hart. Keiner von uns hatte Millionen auf dem Konto. Wir waren (und sind) Nachbarn, Studenten, Visionäre. Wir haben Nächte durchgearbeitet, Codes geschrieben, wieder gelöscht und mit hunderten Eltern gesprochen.
📅 Unsere Meilensteine
- Sommer 2024: Die Idee entsteht auf dem Balkon. Erste Skizzen auf Servietten.
- Herbst 2024: Der erste Prototyp. Die KI erzählt eine Geschichte über einen "blauen Frosch", der Pizza liebt. Kinder lachen. Wir wissen: Das ist es.
- 2025: Gründung des Fachbeirats. Wir holen Pädagogen an Bord, um sicherzustellen, dass Taley nicht nur Spaß macht, sondern bildet.
- Heute: Taley steht kurz vor dem Launch. Aus der Idee ist eine Bewegung geworden.
Warum "Taley"?
Der Name kommt von "Tale" (Geschichte). Aber das "y" steht für das "Why" (Warum) und das "You" (Du). Es geht um *deine* Geschichte.
Wir glauben, dass jedes Kind es verdient, der Held seiner eigenen Welt zu sein. Wenn ein Kind hört, wie sein Name in einem Abenteuer mit Drachen und Raumschiffen genannt wird, passiert etwas Magisches: Das Selbstbewusstsein wächst. "Ich bin wichtig. Ich kann Probleme lösen."
Wir arbeiten nicht im anonymen Silicon Valley. Unser "Headquarter" ist eine WG-Küche (okay, mittlerweile ein kleines Büro) in Stuttgart.
Wir haben Angebote von Investoren abgelehnt, die "Werbung für Spielzeug" in die Geschichten einbauen wollten. Niemals.
Unsere Vision für 2030
Wir wollen nicht nur eine App sein. Wir wollen der Standard für digitale Bildung werden. Wir träumen von einer Welt, in der Technologie Kinder *menschlicher* macht – kreativer, empathischer, kommunikativer.
Taley soll in Schulen eingesetzt werden, um Sprachbarrieren zu überwinden. Es soll Eltern und Kindern helfen, wieder *gemeinsam* zuzuhören, statt isoliert zu scrollen.
Werden Sie Teil unserer Reise.
Wir bauen Taley für Sie und Ihre Kinder. Helfen Sie uns dabei. Ihr Feedback ist unser Treibstoff.
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